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Kinesiologie Taping - Alles über Wirkung und Anwendung

 Übersicht der Themen:

1. Was ist kinesiologisches Taping, auch „Kinesio-Taping“ genannt?
2. Wofür wird kinesiologisches Tape eingesetzt?
3. Wie funktioniert kinesiologisches Taping?
4. Der Unterschied zwischen Sport-Tape und kinesiologischem Tape
5. Befunderhebung/Diagnostik
6. Ziele des K-Active® Taping
7. Anwendung und Einsatzgebiete
8. Funktionen und mögliche Wirkungen
9. Die unterschiedlichen kinesiologischen Tapes von K-Active®
10. Kontraindikationen und „red flags“
11. Die K-Active® Tape-Techniken
12. Hinweise und Tipps rund um‘s kinesiologische Taping
13. Kinesiologisches Taping im Veterinär-Bereich
14. Studien 

 

1. Was ist kinesiologisches Taping, auch „Kinesio-Taping“ genannt?
Unter dem sogenannten „Kinesio-Taping“ versteht man das Bekleben der Haut mit Tape-Streifen. Die Ziele sind beispielsweise Schmerzen zu lindern, Schwellungen zu reduzieren oder allgemeine Körperfunktionen zu verbessern. Kinesiologische Tapes von K-Active® bestehen aus einem dehnbaren Baumwollgewebe und einer Kleberbeschichtung, sind hypoallergen und 100 % latexfrei.

 

2. Wofür wird kinesiologisches Tape eingesetzt?
Kinesiologisches Tape wird im Sport sowie in der Therapie und Medizin eingesetzt. Therapeuten und Ärzte nutzen es bei Schmerzproblematiken, Überlastungen, nach Verletzungen und Operationen sowie zur Optimierung weiterer Therapiemethoden. Im Sport geht es meist darum, den Sportler schnell zu rehabilitieren und Verletzungen vorzubeugen.

 

3. Wie funktioniert kinesiologisches Taping?
Wichtig beim kinesiologischen Taping ist, die Tapes mit der richtigen Technik anzulegen, da der gewünschte Effekt sonst ausbleiben kann. Daher sollte das Taping nur von geschulten Personen, zum Beispiel von Therapeuten, durchgeführt werden. Um die richtige Anlagetechnik zu definieren, werden zuerst einige Tests durchgeführt. Während der Sportler oder Patient eine schmerzhafte oder eingeschränkte Bewegung ausführt, übermittelt der Therapeut mit seinen Händen unterschiedliche Stimuli an den Körper. Die Stimuli, welche beispielsweise zu einer Schmerzminderung oder zu einem höheren Bewegungsumfang führen, bilden die Basis für die Tapeanlage: der Therapeut klebt das Tape so, dass es den optimalen Stimulus imitiert. Dabei muss das Tape nicht automatisch an der schmerzenden Stelle aufgeklebt werden. Oftmals liegen die Auslöser für Schmerzen oder sonstige Problematiken an anderen Körperstellen.

 

4. Der Unterschied zwischen Sport-Tape und kinesiologischem Tape
Das Sport-Taping war der erste Schritt in die richtige Richtung. Bisher wurden Bewegungen bei einer Einschalung mit Gips stark limitiert und Gelenke und Muskeln fixiert. Die Anlage eines Sport-Tapes hingegen erhielt die funktionellen Freiheiten des Körperteils.

Zwar ist es notwendig, verletzte Strukturen zu unterstützen und die Bewegungsmöglichkeiten einzuschränken, Teilbewegungen sollten aber möglich sein. Zirkulation und neuromuskuläre Verschaltungen werden somit aktiviert und neue Strukturen entwickeln sich entsprechend ihrer Funktion.
Für diese Art von Taping wurde und wird noch immer erfolgreich starres Sport-Tape (auch „weißes Tape“ oder „McConnell-Tape“ genannt) verwendet. 

Das kinesiologische Tape hingegen ist in Stärke, Gewicht und Dehnfähigkeit der menschlichen Haut nachempfunden. Diese sogenannte zweite „positive“ Haut erzeugt sensorische Informationen. Sie sollen dem Körper zu mehr Muskelkraft, besserer Zirkulation, gesteigertem Lymphfluss, optimierten cuti-viszeralen Reflexen (Haut-Eingeweide-Reflexe) und sonstigen Abläufen verhelfen.
Durch die Eigenschaften des Materials und bei korrekter Anlage wird das Tape erfahrungsgemäß schnell nicht mehr als störend empfunden. Aktivitäten des täglichen Lebens wie beispielsweise Arbeit, Sport und Freizeit werden durch das Tape nicht eingeschränkt, sondern eher gefördert. Durch das wasserabweisende Material sind Duschen, Baden oder Saunabesuche problemlos möglich, ohne die Anlage wechseln zu müssen.

 

5. Befunderhebung/Diagnostik
Das Ziel des kinesiologischen Taping ist es, die körpereigene Regulation und Selbstheilung zu unterstützen und die Therapieergebnisse zu optimieren. Wichtig bei dieser Therapiemethode ist es, eine ganzheitliche Untersuchung (= „Assessment“) durchzuführen. K-Active® arbeitete ein präzises Assessment aus. Damit sammeln Sie so viele Informationen wie möglich und entwickeln daraus ein „theoretisches Gedankenmodell“ für die Probleme.

Das Besondere daran: die Ursachen eines Problems lassen Sie sich vom Körper bestätigen. Hierzu erzeugt die Hand des Therapeuten einen sensorischen Probestimulus, welcher die Effekte des Tapes nachstellen soll. Die vom Körper als positiv empfundenen Stimuli definieren die Schlüsselpunkte (lokal oder fern) sowie die Art der Tape-Anlage.
Diese Vorgehensweise überliegt der rein standardisierten Anlage, denn nur der Körper kennt seine Bedürfnisse und kann sich heilen.
Um optimale Therapieergebnisse zu erreichen, ist es wichtig, das Tape von einem geschulten Arzt oder Therapeuten anlegen zu lassen. Alternativ sollten Sie die Untersuchungsmethode vorher korrekt erlernen.

K-Active® Taping besteht aus mehreren Anteilen. Das ganzheitliche Assessment (siehe oben) ist die Grundlage, auf welcher meist therapeutische Anwendungen durch Arzt oder Therapeut aufbauen. Der Einsatz von K-Active® Tape ergänzt diese Behandlungen, um die Ergebnisse zu verbessern.
Im Zusammenwirken und Ineinandergreifen aller therapeutischen Anteile liegt der Schlüssel für optimale Ergebnisse des K-Active® Taping.

 

6. Ziele des K-Active® Taping
Das Hauptziel des K-Active® Taping ist die Unterstützung der Leistungs- und Heilungsprozesse des Körpers. Dafür ist die technisch korrekte Anlage eines kinesiologischen Tapes notwendig.

Anwender mit jahrelanger Erfahrung sind der Meinung, das Tape fördere die Selbstheilungskräfte des Körpers. Außerdem unterstütze beziehungsweise optimiere es Gelenkfunktionen. Ebenfalls berichten Anwender, dass das Taping eine verbesserte neuronale Vernetzung hervorruft. Diese kann zu einer Verbesserung der Propriozeption und der muskulären Ansteuerung beitragen.

K-Active® Taping ist damit eine mögliche Grundlage für Verletzungsprophylaxe und Leistungssteigerung im Sport und für eine schnellere Heilung nach Verletzungen oder Operationen.

 

7. Anwendung und Einsatzgebiete
Jahrzehntelange therapeutische Erfahrung zeigt, dass K-Active® Taping als Teil einer Therapiekette erfolgreich angewendet werden kann. Es wird in der Prophylaxe, bei Schmerzproblematiken sowie bei postoperativen und –traumatischen Zuständen eingesetzt. Zu den Einsatzbereichen zählen beispielsweise Orthopädie, Sportphysiotherapie, Lymphologie, Neurologie, Innere Medizin, Gynäkologie und Geburtshilfe, Kinderheilkunde sowie Krebs- und Wundtherapie.

Nach Aussagen von Ärzten und Therapeuten werden die Tapes bei folgenden Situationen in der täglichen Arbeit eingesetzt: Schmerz, Bewegungseinschränkungen, funktionelle Dysfunktionen, Sportverletzungen, Arthrose, Wirbelsäulen-/Bandscheibenprobleme, Muskelverspannungen, Ischialgien, ISG-Probleme, Haltungsschwäche, Kopfschmerzen, Migräne, Epicondylitis, Carpal-Tunnel-Syndrom, Lymphödeme, Lähmungen, Polyneuropathie, Menstruationsbeschwerden, Rückbildung und Nachsorge nach der Geburt, Harninkontinenz uvm.

  

8. Funktionen und mögliche Wirkungen
Der menschliche Körper beinhaltet vielfältige Vernetzungen zwischen verschiedensten Strukturen (Haut, Faszien, Muskeln, Meridiane etc.). Die ganzheitliche Betrachtungsweise dieser bildet die therapeutische Grundlage des K-Active® Taping.

So kann beispielsweise eine Behandlung an Brust und Bauch zur allgemeinen Verbesserung der Körpersysteme („Body conditioning“) beitragen. Zusätzlich können sie als Grundlage für autoreparative Prozesse im menschlichen Körper dienen. Lokale Anlagen im Bereich der gestörten Strukturen schließen sich nötigenfalls an. Die Korrektheit der Anlage muss durch die wiederholte Durchführung der Eingangstests bestätigt werden.
Anwendende Ärzte und Therapeuten erklären sich die positiven Ergebnisse des K-Active® Taping durch die Unterstützung verschiedener Funktionen im Körper.
Wenn Sie den Körper vor der Anlage mithilfe des Assessments „befragt“ hat, folgen Sie den natürlichen Bedürfnissen des Körpers. Erfahrungen zeigten, dass Therapieversagen oder Probleme mit der Tape-Anlage äußerst unwahrscheinlich sind. 

Die Hauptwirkung des K-Active® Taping wird in den ersten drei bis fünf Tagen nach der Anlage erwartet. Medizinisches Personal beobachtet nach längerer Anlagedauer ebenfalls positive Wirkungen in Bezug auf das Beschwerdebild.
Allergische Reaktionen werden nur in seltenen Fällen registriert. Häufig entstehen diese durch vorhergehende oder aktuelle Medikamenteneinnahme oder durch einen erhöhten Alkohol- und Nikotinkonsum. In diesen Fällen nimmt die Haut ihre Zusatzfunktion als „Ausscheidungsorgan von Giftstoffen“ wahr und reagiert sensibler auf das Tape. 

Falsche Anlagetechniken können ebenfalls zu negativen Reaktionen des Körpers führen. Aus diesem Grund sollte geschultes, medizinisches Fachpersonal das Tape anlegen. Alternativ sollte der Patient oder Sportler ausreichend eingewiesen werden.

 

9. Die unterschiedlichen kinesiologischen Tapes von K-Active®
Das K-Active® Tape Classic ist das erste kinesiologische Tape, das je entwickelt wurde. Das Unternehmen Nitto Denko in Japan produzierte es vor über 30 Jahren zum ersten Mal. Es war und ist noch immer der Allrounder für jegliche Anlagen und das meistverkaufte Tape von K-Active®. 

Für besonders empfindliche Haut entwickelte Nitto Denko eine neuartige Klebertechnologie: Der STRATAGEL®-Kleber kommt bei K-Active® Tape Gentle und K-Active® Tape Elite zum Einsatz. Bei der Abnahme des Tapes löst er sich in sich selbst, damit nur wenige Hautpartikel daran haften bleiben.
Der Kleber ist hypoallergen. Er empfiehlt sich der bei Kindern, älteren Patienten, Anlagen bei chronischen Wunden, Krebs- und Lymphproblematiken sowie im Gesicht nach Verletzungen und Operationen. Aber auch für die neue Methode des Face- und Beauty-Taping ist der STRATAGEL®-Kleber besonders gut geeignet.

Das K-Active® Tape Sport schließt die Lücke zwischen dem klassischen Sport-Tape und dem kinesiologischen Tape. Es verfügt über eine etwas geringere Dehnfähigkeit als die bereits genannten K-Active® Tapes. Dennoch eignet es sich für jegliche kinesiologische Tape-Anlagen. Der günstige Preis ist nur ein weiterer Vorteil des Tape Sport.

Die in X-, Y- und Fächer-Form zugeschnittenen K-Active® Tape PreCuts bestehen aus dem bewährten Material des K-Active® Tape Classic. Sie ermöglichen eine große Zeitersparnis und runden das Sortiment für vielfältige Bedürfnisse perfekt ab. Für die schnelle Anlage sollten gerade die K-Active® Tape PreCuts in keiner Sporttasche, Hausapotheke oder Praxis fehlen.

 

10. Kontraindikationen und „red flags“
Bitte verwenden Sie kinesiologisches Tape nicht auf offenen Wunden und Hautveränderungen. Auch bei stark gereizter Haut beziehungsweise Allergien oder beispielsweise bei nicht dekompensierten Herzproblematiken sollte das Tape nicht genutzt werden. 

Bei sensibler Haut sollten Sie vor der Anlage einen kleinen Teststreifen (beispielsweise auf den Unterarm) anbringen, um die Verträglichkeit zu prüfen.
Auch in der Schwangerschaft sind verschiedenste Anlagen möglich, allerdings sollte dieses Einsatzgebiet als „red flag“ angesehen werden: bei der Auswahl und der Anlage des Tapes sollten Sie sehr sorgsam umgehen.

  

11. Die K-Active® Tape-Techniken
Folgende Tape-Techniken verwendet und lehrt K-Active®:

  • Muskel-Technik
  • Ligament-Technik
  • Faszien-Technik
  • Korrektur-Technik
  • Lymph-Technik
  • Re-Ballooning-Technik
  • Hug-Technik
  • „Full recover criss cross“

Jeder Mensch ist ein Individuum und kein Tag gleicht dem vorherigen. Täglich ändern sich körperliche Anforderungen, Funktionen und Probleme. Deshalb ist es notwendig, den Körper immer wieder nach der aktuellen Situation zu „fragen“. Dementsprechend werden therapeutische Maßnahmen zusammen mit dem Patienten und dessen Körper definiert und umgesetzt.

Das Assessment (= Diagnose) gibt vor, welche Technik angewendet und wo das Tape anlegt wird. Dabei müssen auch die sogenannten Fernwirkungen beachtet werden.
Ein Beispiel: Schmerzen in der rechten Schulter könnten durch eine Blinddarmnarbe (mechanisch oder über die Meridiane) verursacht werden. Aber auch durch Einflüsse von Leber (Haut-Eingeweide-Reflex) oder Halswirbelsäule (Ausstrahlung über die Nerven) können die Ursache sein. In solchen Fällen führt eine rein lokale Anlage meist nicht zur grundlegenden Verbesserung des Zustandes. Zuerst muss die Fernwirkung, anschließend die eventuell verbleibenden Nahwirkungen beseitigt werden. Nur so gelangen Sie zu einem erfolgreichen und langfristigen Therapieergebnis.

 

12. Hinweise und Tipps rund um‘s kinesiologische Taping

  • Reinigen Sie die Haut vor der Anlage. Die Haut sollte fettfrei und trocken sein.
  • Es empfiehlt sich, stark behaarte Körperregionen vor der Anlage zu rasieren, um die Haftwirkung des Tapes nicht zu beeinträchtigen. Alternativ können die Haare mit einem Sprühkleber auf der Haut fixiert werden; dies wird im Sport häufig angewendet.
  • Während der Anlage sollten die Finger nicht mit dem Kleber in Kontakt kommen, da dies die Haftwirkung verringern kann.
  • Bei einer Anlage mit kinesiologischem Tape ist es wichtig, den Kleber durch sanftes Reiben des Tapes zu „aktivieren“. Das gewährleistet bessere Klebeeigenschaften und eine längere Anlagedauer.
  • Die Anlagetechnik sollte korrekt erlernt und das Tape immer entsprechend der individuellen Bedürfnisse des Patienten oder Sportlers angelegt werden.
  • Da das sensorische System des Körpers durch das Tape verändert wird, sollte die Anlage ungefähr eine Stunde vor Aufnahme einer sportlichen Aktivität angelegt werden.
  • Alle K-Active® Tapes sind wasserabweisend und nehmen kaum Feuchtigkeit von außen auf. Nach dem Duschen oder Baden trocknet das Tape von selbst. Alternativ wird es vorsichtig mit einem Handtuch abgetupft (nicht reiben!) oder mit einem Fön getrocknet.
  • Die Anlagedauer des Tapes beträgt durchschnittlich drei bis fünf Tage. Erfahrungsgemäß sind deutlich längere Anlagedauern bei optimaler Körperstelle und Technik möglich.
  • Bei der Abnahme des Tapes sollten Sie immer langsam und vorsichtig vorgehen, um keine Hautirritationen zu erzeugen.

 

13. Kinesiologisches Taping im Veterinär-Bereich
Auch im Veterinärbereich ist K-Active® aktiv: schon sehr früh entwickelten unsere spezialisierten Veterinär-Instruktoren ein eigenes Kurskonzept auf diesem Gebiet. Das Wissen wurde in zahlreichen Kursen weltweit an interessierte Tierärzte und -therapeuten weitergegeben.

Zusätzlich sind wir Vorreiter in Bezug auf Lektüre über kinesiologisches Taping bei Tieren. Unsere Veterinär-Instruktorin Carolin Caprano verfasste zwei Bücher über das Taping bei Pferden und Hunden, die mittlerweile Bestseller in unserem OnlineShop sind. 
Außerdem erarbeiten wir aktuell ein kinesiologisches Tape, welches wir auf die speziellen Anforderungen im Veterinärbereich anpassen. Dadurch sollen auch dort optimale Ergebnisse erzielt werden können.

 

14. Studien

  • Kinesiology Taping applications and the function of the upper limb in the women after the Mastectomy
    Lipińska Anna, Kiebzak Wojciech, Śliwiński
    The Jan Kochanowski University of Humanities and Sciences Kielce - Poland
  • Influence of kinesiologic tape on postoperative swelling, pain and trismus after zygomatico-orbital fractures
    Oliver Ristow, Christoph Pautke, Victoria Kehl, Steffen Koerdt, Katharina Schwärzler, Lilian Hahnefeld, Bettina Hohlweg-Majert
  • Does elastic therapeutic tape reduce postoperative swelling, pain, and trismus after open reduction and internal fixation of mandibular fractures?
    Ristow O., Hohlweg-Majert B., Kehl V., Koerdt S., Hahnefeld L., Pautke C.
  • Kinesiology Taping reduces lymphedema of the upper extremity in women after breast cancer treatment: a pilot study
    Malicka I., Rosseger A., Hanuszkiewicz J., Woźniewski M.
  • The Influence of Kinesio Taping on the Effects of Physiotherapy in Patients after Laparoscopic Cholecystectomy
    Marcin Krajczy, Katarzyna BogaczJacek Luniewski,  and Jan Szczegielniak
  • The Clinical Efficacy of Kinesio Tape for Shoulder Pain: A Randomized, Double-Blinded, Clinical Trial
    Mark D. Thelen, James A. Dauber, Paul D. Stoneman
  • uvm. 

 

13. Hinweis
Einige Experten sind von den Behandlungsmethoden des K-Active® Taping und der K-Active® Therapie überzeugt, wobei diese jedoch nur eine Mindermeinung darstellen. Ein zweifelsfreier wissenschaftlicher Nachweis der Wirksamkeit besteht nicht. 

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