Du möchtest ein Tape aufkleben und willst, dass es perfekt sitzt und lange hält? Mit unseren Expertentipps erlernst du alles, was du wissen musst, um deine Tape-Anlage in Zukunft noch besser zu machen!

Zuerst prüfen wir Schritt für Schritt folgende Eigenschaften und Voraussetzungen, bevor du mit dem Tapen loslegen kannst:

  • Die Qualität und Art des Tapes
  • Die Ursache des Schmerzes und die richtige Technik, um ihm entgegenzuwirken
  • Die Vorbereitung der Haut
  • Die Farbe und der richtige Zuschnitt des Tapes

Richtig tapen leicht gemacht
Unser Mann vom Fach, Physiotherapeut Siegfried Breitenbach, erklärt dir jetzt im Detail, was es alles zu beachten gibt:

1. Setze auf Qualität!

Wer optimale Ergebnisse erzielen möchte, muss auch die besten Voraussetzungen dafür schaffen. Das fängt schon bei der Wahl eines qualitativ hochwertigen Tapes an.
Bei minderwertigen Tapes werden oft Klebstoffe verarbeitet, die sich bereits nach kurzer Zeit wieder von der Haut lösen. Um Hautirritationen vorzubeugen, lohnt sich die Investition in ein Qualitätsprodukt mit hypoallergenem Kleber. So brauchst du dir auch mit sehr sensibler Haut keine Gedanken zu machen, dass sich dein Tape löst oder du es nicht verträgst.

2. Bestimme das passende Tape!

Genauso vielfältig, wie die Ansprüche jedes Menschen sind, ist auch die Haut jedes Einzelnen: Sportler, die viel Schwitzen und sich dynamisch bewegen, Menschen mit empfindlicher Haut, ältere Patienten oder Kleinkinder, Patienten nach Operationen oder bei Krebserkrankungen – alle haben unterschiedliche Voraussetzungen.
Deshalb solltest du auch das richtige Tape individuell für den Träger wählen, es trägt ja schließlich auch nicht jeder die gleichen Schuhe.
Und hier kommen wir zum großen Vorteil der K-Active® Tapes: Sie bieten für alle Bedürfnisse das richtige Tape: Classic, Gentle, Elite und Sport. Wie sich die Tapes in der Klebeeigenschaft unterscheiden, siehst du in diesem Video.

Du weißt nicht, welches Tape das richtige für dich ist? Unser Tape-Berater verrät es dir!

2. Bestimme das passende Tape!

Genauso vielfältig, wie die Ansprüche jedes Menschen sind, ist auch die Haut jedes Einzelnen: Sportler, die viel Schwitzen und sich dynamisch bewegen, Menschen mit empfindlicher Haut, ältere Patienten oder Kleinkinder, Patienten nach Operationen oder bei Krebserkrankungen – alle haben unterschiedliche Voraussetzungen.
Deshalb solltest du auch das richtige Tape individuell für den Träger wählen, es trägt ja schließlich auch nicht jeder die gleichen Schuhe.
Und hier kommen wir zum großen Vorteil der K-Active® Tapes: Sie bieten für alle Bedürfnisse das richtige Tape: Classic, Gentle, Elite und Sport. Wie sich die Tapes in der Klebeeigenschaft unterscheiden, siehst du in diesem Video.

Du weißt nicht, welches Tape das richtige für dich ist? Unser Tape-Berater verrät es dir!

3. Wähle die richtige Stelle!

Nicht immer sind Ort und Ursache des empfundenen Schmerzes identisch. Deshalb gilt für dich, dass du deine Behandlung nicht nur auf die schmerzende Stelle beschränkst, sondern vor allem die Ursache des Problems therapierst. Der Schmerz strahlt häufig in andere Körperregionen aus, ohne dort seinen Ursprung zu haben.

4. Teste die geeignete Tape-Technik!

Hast du nun die richtige Stelle gefunden, solltest du vor der Anlage des Tapes zuerst die richtige Tape-Technik individuell für den Träger ermitteln. Simuliere daher Veränderungen der Haut durch das Tape mit deinen Händen, um dich anschließend für die geeignete Technik zu entscheiden.
Denn ob es nun eine Muskel-, Ligament-, Faszien- oder eine andere Technik sein soll, erfährst du nur durch einen Test am Träger.

4. Teste die geeignete Tape-Technik!

Hast du nun die richtige Stelle gefunden, solltest du vor der Anlage des Tapes zuerst die richtige Tape-Technik individuell für den Träger ermitteln. Simuliere daher Veränderungen der Haut durch das Tape mit deinen Händen, um dich anschließend für die geeignete Technik zu entscheiden.
Denn ob es nun eine Muskel-, Ligament-, Faszien- oder eine andere Technik sein soll, erfährst du nur durch einen Test am Träger.

5. Bereite die Haut gründlich vor!

Schaffe mit guter Vorbereitung die besten Voraussetzungen für langen Halt. Löse Fett, Schweiß und Verunreinigungen mit ph-neutraler Seife oder dem K-Active® CleanSkin Spray von der Haut. Entferne an stark behaarten Körperstellen, wenn möglich, zuerst die Körperbehaarung durch eine sanfte Rasur. Denn sonst klebt das Tape nicht direkt auf der Haut, sondern auf den Haaren und kann seine Wirkung nicht vollständig entfalten. Versuche dabei möglichst behutsam vorzugehen, um jegliche Hautirritationen oder Verletzungen zu vermeiden. Sollte eine Rasur nicht gewünscht sein, kannst du die Haare auch durch ein Klebespray in Haarwuchsrichtung auf der Haut fixieren.

6. Bestimme die Farbe des Tapes!

Erfahrungsberichte vieler Therapeuten haben gezeigt, dass die Tape-Farbe einen erheblichen Einfluss auf die Anlagedauer und Wirkung des Tapes hat. Die Grundlage hierfür finden wir in der Physik: Jede Farbe weist eine bestimmte Frequenz auf, der unser Gehirn einen Farbcodex zuordnet. Je nach Frequenz hat jede Farbe eine besondere Wirkung und löst andere Emotionen in uns aus.
Diese Eigenschaften der jeweiligen Farben können auch den Farben der Kinesiologie-Tapes zugeschrieben werden.

Wie dir die Farbwahl noch einfacher fällt? Erfahre mehr über den Farbtest!

6. Bestimme die Farbe des Tapes!

Erfahrungsberichte vieler Therapeuten haben gezeigt, dass die Tape-Farbe einen erheblichen Einfluss auf die Anlagedauer und Wirkung des Tapes hat. Die Grundlage hierfür finden wir in der Physik: Jede Farbe weist eine bestimmte Frequenz auf, der unser Gehirn einen Farbcodex zuordnet. Je nach Frequenz hat jede Farbe eine besondere Wirkung und löst andere Emotionen in uns aus.
Diese Eigenschaften der jeweiligen Farben können auch den Farben der Kinesiologie-Tapes zugeschrieben werden.

Wie dir die Farbwahl noch einfacher fällt? Erfahre mehr über den Farbtest!

7. Für richtiges Taping brauchst du auch die passende Schere!

Warum umständlich, wenn es auch einfach geht? Mit einer scharfen Schere vermeidest du nicht nur, dass dein zugeschnittenes Tape ausfranst. Das Zuschneiden geht auch einfach schneller. Stumpfe Scheren führen dazu, dass sich die Kanten deines Tapes eher aufrollen und dadurch schneller von der Haut lösen.

Jetzt kann nichts mehr schief gehen!

Wenn du dich an unsere Expertentipps hältst und dein Know-How zum Kinesiologischen Taping bereits auf einer sehr guten Basis beruht, steht der perfekten Tape-Anlage nichts mehr im Wege.
Das Anwenden der korrekten Methode ist und bleibt natürlich die Grundvoraussetzung für richtiges Tapen und sollte fachgerecht erlernt worden sein. Wenn nicht, können wir auch mit unseren Empfehlungen nicht für optimale Ergebnisse garantieren.

Du arbeitest in einem medizinischen, therapeutischen oder sportlichen Beruf und möchtest K-Active® Taping professionell erlernen? Wir machen’s möglich!

Unser Fachmann für Kinesiologie-Taping stellt sich vor:

Siegfried Breitenbach ist Physiotherapeut mit Leib und Seele. Neben seinen Praxien betreute der Sportphysiotherapeut des DOSB 20 Jahre lang die Deutsche Triathlon-Nationalmannschaft und war Mitglied des deutschen Olympiateams in Sydney 2000 und Athen 2004.

Vor über 30 Jahren ließ er sich in Japan und Deutschland vom Erfinder des Kinesiologischen Taping, Kenzo Kase, ausbilden. Seit jeher ist sein Ziel, dieses japanische Wissen weiterzuentwickeln und zu verbreiten, damit es zum Wohle von Patienten und Sportlern genutzt werden kann. Aus diesem Grund hat er die heutige K-Active® Europe GmbH gegründet kann mit Erfolg von sich und seinem Referententeam behaupten, Kinesiologisches Taping in Europa etabliert und revolutioniert zu haben.