Bio – Energy – Stimulation

Das B-E-St-Gerät ist ein hochtechnologisches Gerät, das Verletzungsstrom bzw. Biostimulationsstrom verwendet. Durch das Aussenden dieses Stroms mit sehr niedriger Stärke gelingt es dem B-E-St-Gerät, das ATP (Adenosintriphosphat), d. h. die aus der Nahrung umgesetzte Energie, in unserem Körper um nicht weniger als 500 % bis 800 % zu erhöhen. Das ATP ist Energieträger und die chemische Basis aller lebenden Zellen.  Dieser Stoff ist für alle physiologischen Prozesse erforderlich, bei denen Energie verbraucht wird, z. B. Bewegung, Blutzirkulation, Temperaturregelung, Blutreinigung, Atmung, mentale Anstrengung, Wachstum, Zellerneuerung, Heilungsprozess bei Krankheiten und Wunden usw. Die Erhöhung des ATP führt zu einer raschen Schmerzlinderung und einer schnellen Wundheilung.  Diese Art von Strom ermöglicht die Reaktivierung gestörter Zellen, indem die organeigene Frequenz als Erinnerung an die spezifischen Zellen gesendet wird, wodurch das Organ wieder besser funktioniert

Display
Das Display des Gerätes gibt ein gutes Feedback über die Körpersituation zu Beginn sowie im Verlauf der Behandlung. Die Anzeige ermöglicht dem Therapeuten, aber auch dem Patienten bzw. dem Sportler, den Zustand des Körpers vor, während und nach der Therapie zu verfolgen. Dies ist oft ein persönliches Anliegen von Patienten, da die Mikroströme meist nicht spürbar sind.

Das Display zeigt eine zentrierte Nulllinie. Das Ziel der Behandlung soll es sein, dass sich die ausschlagenden Wellen in deren Richtung entwickeln.

  • Der „Plusbereich“ stellt die chronische Situation (Degeneration, weniger Durchblutung und Energie, Kälte) dar.
  • Der „Minusbereich“ hingegen bildet einen akuten Zustand (viel Flüssigkeiten/Blut/Lymphe, Wärme und Entzündungen) ab.

Auch nach Abschalten des Mikrostroms werden die Messwerte weiter ermittelt. An den Ausschlägen kann man erkennen, ob die Therapie bereits einen stabilen Erfolg erreicht hat oder ob die Kurven wieder in Richtung akuten bzw. chronischen Zustand abdriften.

Neben der Nutzung von Klebe-Elektroden bietet B-E-St auch die Handhabung von Handelektroden und Handschuhen, um die Therapie noch wirkungsvoller gestalten zu können. Vier Stromausgänge am Gerät machen dies möglich. Der Vorteil dieser verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten liegt darin, dass die Klebeelektroden größere Gebiete positiv beeinflussen können; Handelektroden und –schuhe können hingegen gezielt auf spezielle Körperstrukturen eingehen.

Manuelle Elektroden

  • Die manuellen Elektroden sind das ideale Werkzeug, um Ihre manuellen Techniken mit dem Mikrostrom zu kombinieren. Diese können für alle weichen Gewebe verwendet werden und um detaillierter zu arbeiten. Mit den Handelektroden kann die Tonizität schnell und zweckdienlich normalisiert werden.

Selbstklebende Elektroden

  • Die selbstklebenden B-E-St-Elektroden mit Farbcodes dienen dazu, effizienter zu arbeiten und die Sicherheit des Patienten sowie die Hygiene zu gewährleisten. Diese können für die 67 automatischen Programme verwendet werden. Wir befürworten die Einzelnutzung pro Patient aus Gründen der Hygiene und der Sicherheit.

Handschuhe

  • Ihre manuelle Therapie mit der B-E-ST-Mikrostrom-Therapie. Die Handschuhtechniken lassen sich einfach in unsere täglichen Massagen, Mobilisierungen und Manipulationen integrieren. Sehr gute Ergebnisse in kürzerer Zeit – vielseitig einsetzbar – anwenderfreundlich – praktisch – effizient.

Krokodilklemmen

  • Die Krokodilklemmen sind ein B-E-St-Zubehör, über das sowohl bei Akupunktur als auch bei Dry Needling der Mikrostrom mit spezifischer Frequenz durch die leitfähigen Nadeln in den Körper gelangt.  Über vier Kanäle können insgesamt acht Nadeln als Leiter verwendet werden.

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Mehr Infos zu Mikrostrom

Was ist Mikrostrom und wie ist dessen Wirkungsweise?

Viele Prozesse im menschlichen Körper laufen mittels Mikrostrom ab. Demzufolge wurde bereits in den letzten 100 Jahren in diesem Bereich von vielen Ärzten und Therapeuten geforscht, um neue Möglichkeiten zu finden, den menschlichen Körper im Bereich Fitness, Leistungssteigerung, Regeneration und Gesundheit, aber auch bei Verletzungen, Operationen und Krankheiten zu unterstützen. Worin erklärt man die Hauptwirkungen dieser frequenzspezifischen Mikroströme, die Stromstärken unterhalb von 1 yA (Mikroampere) verwenden und somit in der Regel von den Behandelten nicht zu spüren sind?

Mögliche Wirkungen im menschlichen Körper:

  • Erhöhung der ATP-Produktion (Cheng at al 1982)

  • Veränderung der Membranprotein-Synthese (Cheng at al 1982)

  • Senkung der Anzahl von Zytokinen (McMakin 2004)

  • Erhöhung der Anzahl von Endorphinen (McMakin 2004)

  • Informationstransport über das menschliche Halbleitersystem (Albert Szent-Györgyi (1941/1988))

  • Frequenzspezifische Wirkungen auf „Zustände“

  • Frequenzspezifische Wirkungen auf Strukturen

  • Einfluss auf die Narbenproduktion

Mögliche Erhöhung der Adenosintriphosphat-Produktion

Adenosintriphosphat, kurz ATP, ist ein Molekül, dessen Funktion der einer Batterie ähnelt: In den Mitochondrien einer Zelle werden drei Phosphate mit einem Adeninrest und dem Zucker Ribose zu einem Molekül verbunden. Durch diese Verbindung der drei Phosphate wird Energie wie in einer Batterie gespeichert, die kurzfristig für viele Lebensprozesse zur Verfügung gestellt werden kann, indem ein Phosphat mittels Wasser abgespalten wird.

Durch das Durchfluten der Mitochondrien mit Mikroströmen kann – nach entsprechenden Studien – die ATP-Produktion um das 500- bis 800-fache erhöht werden. Man kann sich nun vorstellen, dass diese Produktion beispielsweise bei Erkrankungen heruntergefahren wird und man, ähnlich wie bei einer schwachen Autobatterie, ein Starterkabel benötigt, um das System für eine bestimmte Zeit mit zusätzlicher Energie zu unterstützen. Es ist möglich, dass das System bei einer einmaligen Nutzung des Starterkabels wieder von alleine anläuft; es gibt aber auch die Situation, in welcher der dieser Vorgang wiederholt erfolgen muss, damit die körpereigenen Regulationsmechanismen wieder selbständig funktionieren können.

Da diese Erhöhung nur während des Stromdurchflusses geschehen kann, sollten die frequenzspezifischen Mikroströme lange genug angewandt werden. Als zusätzliche Information kann man nach Abschalten des Mikrostromes anhand der Linien am Display des FSM-Gerätes erkennen, wie der Körper auf die Behandlung reagiert hat und damit die weiteren Schlüsse auf für die folgenden Therapien ableiten.

Mögliche Veränderung der Membranprotein-Synthese

Gleichstrom von 50 bis 1000 yA kann den Glycin-(Aminosäuren-)Transport um 75 % erhöhen. Stromstärken von 500 yA können die Aufnahme von 2-Amino-2-methylpropionsäure (Aminosäure) um 90 % erhöhen. Stromstärken über 1000 yA hingegen können die Proteinsynthese um 50 % verringern.

Mögliche Senkung von Zytokinen

Zytokine sind Entzündungsmediatoren, die sich bei entsprechenden Situationen im Körper bilden. Durch ihre Arbeiten zeigte Mikrostrom-Expertin Carolyn McMakin, dass sich diese (Interleukine 1, 6, 8, TNF -alpha, CGRP) unter dem Einfluss von Mikrostrom deutlich reduzierten, was ansonsten in dieser kurzen Zeit nur durch starke Medikamente möglich sei. Damit kommt es zu einer Normalisierung von Entzündungsprozessen und Heilung mit entsprechender Schmerzreduktion, welche diese Entzündungskreisläufe sonst weiter unterstützen würden.
(Quellen: The Resonance Effect – Carolyn McMakin, Frequency Specific Microcurrent in Pain Management – Carolyn McMakin)

Mögliche Erhöhung von Endorphinen

Endorphine sind körpereigene Opioidpeptide, die in der Hypophyse und im Hypothalamus produziert werden und für die Schmerzdämpfung verantwortlich sind. Endorphine regeln Empfindungen wie Schmerz und Hunger. Sie stehen in Verbindung mit der Produktion von Sexualhormonen und werden für die Entstehung von Euphorie mitverantwortlich gemacht. Das Endorphin-System wird unter anderem außerdem in Notfallsituationen aktiviert.
Carolyn McMakin konnte nachweisen, dass es während der Anwendung von Mikrostrom zu einer Erhöhung der Endorphin-Produktion kommt, was die teilweise auftretende Euphorie von Patienten erklärt. Diese Wirkung lässt allerdings kurz nach der Anwendung wieder deutlich nach.

Möglicher Informationstransport über das menschliche Halbleitersystem

Albert Szent-Györgyi (1941/1988) stellte fest, dass Wassermoleküle, welche Zellmembrane, Proteine und Kollagen durchziehen, solch eine Gittermatrix bilden und Elektronen teilen. Außerdem erzeugen sie „Löcher“, die es dem Strom ermöglichen, augenblicklich wie in einem Halbleiter durch den Körper zu fließen. In dieser Wasser-Protein-Halbleiter-Matrix können Energie und Informationen mittels der entsprechenden „Löcher“ schneller übertragen werden, als wenn sie in  hemischen Verbindungen in langsam diffundierenden Molekülen (wie bspw. ATP oder Hormone) gespeichert wären. Außerdem kann die Halbleiter-Matrix Informationen deutlich schneller übertragen als Nervenimpulse. Ihre Wichtigkeit in einem „funktionierenden Körper“ kann man sich nur vorstellen. (Quelle: Frequency Specific Microcurrent in Pain Management – Carolyn McMakin)

Mögliche frequenzspezifische Wirkungen auf „Zustände“ und auf Körperstrukturen

Gerät eine Struktur in Schwingung, so können diese Schwingungen auch auf entfernte adäquate Strukturen übertragen werden („Resonanzphänomen“). Genauso kann Musik uns berühren und traurig machen oder andere Kompositionen den Menschen wiederum motivieren und seine Laune heben. Spezifische Frequenzen können eine Resonanz in uns erzeugen, die entsprechende Emotionen in uns auslösen können.

Erfahrungen und Forschungen haben gezeigt, dass spezifische Frequenzen „Zustände“ und Strukturen im menschlichen Körper beeinflussen können. So geht man mittlerweile davon aus, dass beispielsweise der Zustand „Entzündung“ positiv auf die Frequenz 40 Hz reagieren und der periphere Nerv sehr gut auf 396 Hz ansprechen kann. Als Metapher kann man sich einen Parkplatz voller Autos vorstellen: Man drückt auf seinen Funkschlüssel und es öffnet sich nur das eigene Auto. Alle anderen bleiben verschlossen.

Diese Vergleiche kann man auf den Körper übertragen. Die therapeutische Kunst ist es nun, herauszufinden, in welchem „Zustand“ sich der Patient befindet und welche Struktur/en die auslösenden Elemente sind. Eine mögliche Kombination bei einem Schmerzgeschehen könnte wie folgt aussehen: eine Entzündung als Zustand und der Nerv als die entsprechende körperliche Struktur. Bevor man das „scheinbare Problem“ angeht, sollte man allerdings überlegen, welche Ursache es für diesen Schmerz gibt. Bei einer Verletzung wird vorab das Programm „Trauma Reset“ genutzt, mit welchem man entsprechende Informationen im Körper löschen kann. Führt die Emotion Angst zu Verspannungen und entsprechenden Reaktionen im Körper, dann kann eine „emotionale Frequenz“ grundrundlegende negative Schwingungen im Körper reduzieren oder beseitigen. Ist der Zustand z. B. durch eine Operation bedingt, dann sollte man sich folgendes Bild vor Augen führen: Der Arzt durchtrennt zuerst die Haut, entsprechende Faszienschichten und Gelenkkapseln, bevor er dann Eingriffe an Knochen, Sehnen, Menisken, etc. vornimmt. Auch in diesem Fall ist  es wichtig zu wissen, welche Strukturen betroffen sind und welche Frequenzen im Umkehrschluss dann benötigt werden, um den Körper in seinen autoreperativen Vorgängen zu unterstützen.

Möglicher Einfluss auf die Narbenproduktion

Nach einer Verletzung der Haut eine Narbe zu bilden, ist ein Wunderwerk der Natur. Ohne diese Funktion würden viele Verletzungen zum Tod führen. In der heutigen Zeit ist es möglich, den Körper im Prozess, eine möglichst optimale Narbe zu generieren, zu unterstützen. Dieses Ziel kann durch unterschiedliche Möglichkeiten erreicht werden, da eine schlecht verheilte Narbe ein kosmetisches, mechanisches, energetisches und auch ein lymphatisches Problem darstellen kann. Um die Heilung einer Narbe mittels frequenzspezifischem Mikrostrom  unterstützen und verkürzen zu können, müssen entsprechende Frequenzen verwendet werden. Sind frische oder alte Narben schlecht verheilt, so kann nach sechs Wochen eine spezielle Frequenz verwendet werden, die die so genannten nicht-physiologischen Crosslinks im Bereich des Narbengewebes aufbrechen und das Gewebe somit wieder flexibler machen kann. Dabei wird das Phänomen der Resonanzkatastrophe genutzt.

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