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Triggerpunkte: Entstehung, Behandlung und die besten Tools

Über 400 Skelettmuskeln bringen jeden Tag unseren Körper dazu, auch nur die kleinste Bewegung auszuführen. Diese tägliche Belastung hinterlässt natürlich auch seine Spuren:
Folgen sind Verhärtungen und Verspannungen der Muskulatur, die sowohl großflächig als auch punktuell zu starken Schmerzen führen können.
Bei diesen Punkten, die bei Druck oder auch nur einer Berührung einen stechenden Schmerz verursachen, kann es sich um Triggerpunkte handeln.

Hier erfährst du das Wichtigste über Triggerpunkte im Schnelldurchlauf!

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Wie entstehen Triggerpunkte?

Sowohl die Entstehung als auch die Ursache von Triggerpunkten sind, unter streng wissenschaftlichen Kriterien betrachtet, nach wie vor nicht vollständig geklärt.
Ärzte und Therapeuten begründen die Entstehung der Triggerpunkte mit verschiedensten Ursachen. Sie sind der Annahme, dass sich Triggerpunkte aus Einflüssen wie muskuläre Dysbalancen, psychischem Stress, schlechter Ernährung und Überlastung der Muskulatur entwickeln.

Auch „Volksprobleme“ wie zu langes Sitzen und zu wenig Bewegung können Ursachen von Triggerpunkten sein.

Der wissenschaftliche Hintergrund

Diese genannten Einflüsse sollen dazu führen, dass die Muskulatur nicht mehr mit genügend Energie in Form von Adenosintriphosphat (ATP) versorgt wird. Folglich kommt es dann durch die reduzierte Konzentration von APT zu einer dauerhaften Kontraktion des Muskelgewebes. Die Muskulatur kann sich nicht mehr entspannen. An diesen Stellen können Triggerpunkte entstehen.

Was sind myofasziale Triggerpunkte?

Triggerpunkte sind maximal verspannte Punkte innerhalb des myofaszialen Systems. Diese punktuellen Verspannungen führen meist zu einem deutlich tastbaren Knoten innerhalb des Muskels. Jene Punkte sollen bei Druck oder durch Zug für Schmerzen verantwortlich sein und können auch in andere Körperregionen ausstrahlen. Diese Triggerpunkte, die von der Muskulatur und den Faszien ausgehen, nennt man myofasziale Triggerpunkte.

Wie behandelt man Triggerpunkte?

Fakt ist: Beim Ausüben von Druck auf die Triggerpunkte empfindet der Patient ein Schmerzgefühl.
Erfahrungen haben gezeigt, dass Triggerpunkte sich durch einen langanhaltenden Gegendruck wieder harmonisieren.
Also wird bei der Triggerpunktmassage nichts anderes gemacht, als Druck auf die schmerzenden Punkte auszuüben. Im Zuge dessen soll sich der Muskel an dieser Stelle wieder entspannen.
Dieser Vorgang wird auch als Triggerpunkttherapie bezeichnet und üblicherweise von ausgebildeten Physiotherapeuten und Ärzten angewendet.
Wenn du deine Triggerpunkte selbst behandeln möchtest, empfehlen wir, dich vorher von einer Fachperson ausreichend aufklären zu lassen.

Die Triggerpunkttherapie: Bereite deinen Körper darauf vor

Bevor du mit der Behandlung deiner Triggerpunkte beginnst empfiehlt sich, deinen Körper vorher aufzuwärmen. Dies kannst du durch aktives Aufwärmen oder durch leichte Dehnübungen tun.
So förderst du bereits die lokale Zirkulation im Muskel und erhöhst die Beweglichkeit in deiner Muskulatur. So kann dein Körper den ausgeübten Druck auf den Triggerpunkt leichter verkraften und du kannst noch bessere Behandlungsergebnisse erzielen.

Das richtige Tool zur Faszienmassage:

Bei der Selbstmassage ist es wichtig, Druck auf die schmerzenden Stellen auszuüben.
Ob du diesen Druck nun mit deinen Daumen erzeugst oder mit einem Triggertool, ist ganz dir überlassen. Allerdings sind viele Körperstellen schwer ohne ein Werkzeug zu erreichen, weshalb wir dir empfehlen, ein Therapiewerkzeug zur Hilfe zu nehmen.
Besonders geeignete Tool sind Faszienbälle und speziell geformte Triggertools, deren Kopf der Form eines Daumens nachempfunden ist.

So massierst du deine Triggerpunkte selbst:

Nimm dir dein Massagewerkzeug zur Hand und suche den betroffenen Bereich nach der schmerzhaftesten Stelle ab.
Hast du diesen Punkt gefunden, übst du vorerst leichten Druck auf diese Stelle aus, dann kannst den Druck allmählich erhöhen. Halte diese Position, je nach Schmerzempfinden, für 30-90 Sekunden. Diesen Vorgang kannst du für jeden Triggerpunkt mehrmals wiederholen.
Außerdem kannst du dich zwischen den Entspannungsphasen leicht auf dem Triggertool hin- und herbewegen, um den Triggerpunkt optimal zu erreichen. Mit Bewegungen der Arme oder Beine kannst du, je nach Körperstelle, den Therapiebereich noch zusätzlich unterstützen.

Arten von Myofaszialen Triggerpunkten

Myofasziale Triggerpunkte haben eine große Gemeinsamkeit:  Ein überreizter Bereich in der Muskelstruktur. Doch wie der empfundene Schmerz ausgelöst wird, auf welche Art und wo er sich äußert, ist nicht immer gleich. Deshalb unterteilt man myofasziale Triggerpunkte in drei Kategorien:

Aktive Myofasziale Triggerpunkte:

Schmerz bei Bewegung oder in Ruhe
Diese Triggerpunkte schmerzen nicht nur bei wenig oder keiner Belastung, sie beeinträchtigen auch die normale Muskelfunktion. Die volle Verlängerung des Muskels wird verhindert. Das bedeutet, dass der Bewegungsumfang der Muskulatur und damit der Gelenke limitiert ist.

Latente Myofasziale Triggerpunkte:

Schmerz durch Druck
Beim Palpieren dieser Triggerpunkte, also beim Abtasten und Druck-Ausüben auf die Stelle, entstehen spontane Schmerzen. Latente Triggerpunkte können auch zu aktiven Triggerpunkten werden. Dies geschieht meist, wenn diese nicht therapiert werden und noch weitere strapazierende Faktoren hinzukommen.

Assoziierte Myofasziale Triggerpunkte:

Ausstrahlende Schmerzen
Das Ausüben von Druck auf assoziierte Triggerpunkte kann einen ausstrahlenden Schmerz in andere Regionen auslösen. Diese Reaktion wird auch als „Referred Pain“ bezeichnet.
Oftmals liegt der Ursprung des Schmerzes an einem anderen Ort, als die Stelle, an dem wir den Schmerz wahrnehmen. Deshalb ist es wichtig, bei der Therapie den Körper ganzheitlich zu behandeln.

Die Triggerpunktbehandlung: Achte auf Red Flags

Sendet dir dein Körper bei akuten Symptomatiken Warnzeichen, sogenannte Red Flags, solltest du vorerst auf die Behandlung deiner Triggerpunkte verzichten. Zu diesen Red Flags zählen beispielsweise sehr empfindliche Haut, offene Wunden oder blaue Flecken.
Bei Unklarheiten solltest du einen Arzt oder Therapeuten aufsuchen, der sich um dein Anliegen kümmert. Grundsätzlich kannst du dann aber bei der Massage deiner Triggerpunkte nichts falsch machen.

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