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Moringa oleifera und Brahmi sind in der ayurvedischen Medizin keine Unbekannten: bereits seit rund 5.000 Jahren werden sie zur Gesunderhaltung und zur Bekämpfung von Erkrankungen sehr wirkungsvoll eingesetzt.
Wäre es da nicht möglich, die positiven Effekte dieser „biologisch aktiven Lebensmittel“ auch für Sportler – vor allem für Leistungssportler – zu nutzen? Man denke beispielsweise an Leistungsverbesserung, verkürzte Regenerationsphasen oder an Schutz vor Verletzungen, Überlastungen und Erkrankungen!

Moringa oleifera
Der Moringabaum, wegen seines an Meerrettich erinnernden Geschmacks auch „Meerrettichbaum“ genannt, stammt ursprünglich aus der Himalaya-Region Indiens. Während der Kolonialzeit entdeckten die Briten den „Wunderbaum“ und verbreiteten ihn zuerst in den eigenen Kolonien.

Die Pflanze erreicht bereits im ersten Wachstumsjahr eine Höhe von bis zu acht Metern. Durch das extrem schnelle Wachstum muss vor allem die Nährstoffversorgung sowie der Informationsaustausch der Pflanze zu den verschiedenen Teilen zeitnah vonstatten gehen. Moringa aus dem Punjab, einem indischen Bundesstaat mit heißen Sommern und kalten Wintern, enthält höchste Nähr- und Mikronährstoffkonzentrationen. Nach Aussagen von Anwendern der traditionellen indischen Medizin können alle Teile des Baums – Wurzel, Rinde, Samen, Blüten, Früchte und vor allem die Blätter – für medizinische Zwecke genutzt werden. In der indischen Küche wird Moringa auch als reines Lebensmittel eingesetzt.
Von besonderer Bedeutung für die Wirksamkeit von Pflanzen ist die Qualität. Das beginnt bei der Bodenaufbereitung, dem Anbau und der Pflege, der laufenden Versorgung mit Kompost sowie in besonderer Weise der Ernte und Verarbeitung, die nach speziellen schonenden Vorgaben erfolgen soll.

Inhaltsstoffe von Moringa oleifera
Die Blätter des Moringabaums enthalten die meisten Inhaltsstoffe. Untersuchungen deuten darauf hin, dass die Pflanze eines der nährstoffreichsten Gewächse der Erde ist. Seine Substanzen enthalten mehr Eisen als Spinat, mehr Vitamin C als Orangen und mehr Calcium als Kuhmilch. Das Vitamin A sowie die Proteine von Moringa können – vor allem auch für Veganer – äußerst nützlich sein, um den täglichen Bedarf zu decken. Zusätzlich enthalten die Blätter der Pflanze 18 der 20 bekanntesten essenziellen Aminosäuren. Die in der Pflanze zu findenden Antioxidantien spielen für die Gesunderhaltung und Leistungsfähigkeit des Körpers ebenfalls eine wichtige Rolle.

Weitere wertvolle Inhaltsstoffe von Moringa oleifera sind Vitamin D, E, K, Kupfer und Zink sowie Omega 3, 6 und 9 sowie sekundäre Pflanzenstoffe Chlorophyl, Lutein und Zeaxanthin.

Beispiele für positive Wirkungen im Körper
Jedem Nährstoff wird auch eine entsprechende Wirkung auf den Körper nachgesagt:

  • Essentielle Aminosäuren: schützen vor freien Radikalen

  • Vitamin A: ist wichtig für ein gutes Sehvermögen

  • Vitamin C: stärkt das Immunsystem

  • Kalzium: ist unentbehrlich für gesunde Zähne und Knochen

  • Magnesium: ist zuständig für die Funktion und Entspannung der Muskeln

  • Eisen: ist wichtig für den Transport von Sauerstoff

  • Zink: wirkt im Körper entzündungshemmend

  • Omega-3 und -6-Fettsäuren: sind essenziell für die Gefäßzirkulation und Funktion des Gehirns

  • Zeatin: ist ein wichtiger Botenstoff für die Regulation, ein starkes Antioxidant und gilt als einer der bedeutendsten Anti Aging-Stoffe

Zeatin – Ein Pflanzenhormon mit starker Wirkung
Zeatin ist die große Besonderheit bei Moringa: Wurde das Pflanzenhormon ursprünglich zuerst in Mais nachgewiesen, so weiß man heute, dass Moringa oleifera rund 1.000 Mal mehr Zeatin enthält als Mais.
Zeatin ist ein wahres Multitalent: Es unterstützt die Bekämpfung freier Radikale und optimiert Zellwachstum, Nährstoffversorgung und Stoffwechsel. Es sorgt dafür, dass viele Vitalstoffe optimal vom Körper aufgenommen werden können.
Sehr effektiv wirkt es unter anderem gegen Alterungserscheinungen: Falten, Altersflecken, Haarausfall, vermindertes Hören, schlechtes Sehvermögen, langsamere Reaktionszeiten, beeinträchtigte Agilität und die verminderte Fähigkeit klar zu denken, Erinnerungsschwächen, größere Anfälligkeit für Knochenerkrankungen wie Arthrose etc. – all das zählt zu unseren sogenannten Alterserscheinungen. Forschungsergebnisse zeigen, dass Zeatin bei der Erhaltung kleiner Zellgrößen eine wichtige Verantwortung trägt sowie die Integrität der Zellstruktur und Funktionalität aufrechterhält. Um die Haut auf Dauer jung aussehen zu lassen, ist dies ein entscheidender Faktor.

Moringa – „körperlicher Aktivator“ im Sport
Wenn man die vielfältigen Aufgaben und das Potenzial der Inhaltsstoffe erkennt, dann kann man sich ableiten, wie elementar die regelmäßige Zufuhr dieser Stoffe für einen gesunden Körper wäre. Vor allem (Spitzen-)Sportler, die ihrem Körper durch Training und Wettkämpfe noch einiges mehr abverlangen, könnten davon wirkungsvoll profitieren: das Training wird durch den optimalen Aufbau der Strukturen und Körperfunktionen besser in Leistung umgesetzt, Regenerationsphasen können deutlich verkürzt und die Verletzungshäufigkeit dadurch reduziert werden.
Auch ein starkes und intaktes Immunsystem ist für einen Sportler essenziell, denn durch hohe Belastungen beim Sport kann der Körper deutlich anfälliger für Infektionskrankheiten werden. Die Wirkstoffe von Moringa oleifera können einen positiven Einfluss auf das Immunsystem nehmen und die Krankheitsanfälligkeit und somit Trainings- und Spielausfälle mit all ihren Nachteilen für den Sportler und das Team verringern.

Brahmi – die Gedächtnispflanze
Das „kleine Fettblatt“ mit der wissenschaftlichen Bezeichnung Bacopa monnieri wird unter Anwendern häufig schlicht „Brahmi“ genannt. Dieser Name leitet sich vom Begriff „Brahman“ aus der hinduistischen Philosophie ab und steht für das höchste göttliche Bewusstsein, die Grundlage aller Existenz und die schöpferische Energie in allen irdischen Dingen. In der ayurvedischen Medizin schätzt man Brahmi als eine der wichtigsten heilsamen Pflanzen. Sie wächst vorranging in tropischen Feuchtgebieten und Sümpfen in Süd- und Südostasien.

Inhaltsstoffe von Brahmi
Wie auch beim Moringabaum enthalten vor allem die Blätter von Brahmi vielfältige gesundheitsfördernde und medizinisch nutzbare Inhaltsstoffe:

  • verschiedene Flavonoide (u. a. Luteolin und Apigenin)

  • Saponine (Bacosid A und B)

  • Phytosterine

  • Triterpene

Nach Erfahrungen in der indischen Medizin sollen die Stoffe vor allem die Durchblutung und den Proteinstoffwechsel im Gehirn, die geistige und kognitive sowie die Gedächtnis-Leistung wirksam steigern.

Studien
Die gewonnenen Erkenntnisse der indischen Medizin konnten durch unterschiedliche Studien untermauert werden. So zeigt eine Studie der School of Health and Human Sciences in New South Wales in Australien, dass bei 136 älteren Testpersonen nach einer Einnahme von 12 Wochen Gedächtnislücken verringert werden konnten.
Das Neuropsychology Laboratory der University of Victoria erhielt folgende Ergebnisse nach einer Doppelblindstudie: Es entwickelte sich eine deutliche Verbesserung in der Verarbeitung von visuellen Reizen, der Auffassungs- und Lernfähigkeit und des Erinnerungsvermögens. Auch konnte die Studie aufzeigen, dass sowohl Kurz- als auch Langzeitgedächtnis positiv beeinflusst wurden, was natürlich auch für sportliche Bewegungsmuster von Vorteil ist.

Brahmi – der „geistige Aktivator“ im Sport
Sportler müssen in ihrem Sport immer alle Sinne optimal nutzen, um entsprechend hohe Leistungen abrufen zu können. So muss eine Flut an Reizen über vielfältige Rezeptoren (Augen, Ohren, Gelenke,
Muskulatur, etc.) aufgenommen werden, um über neuromuskuläre Abläufe entsprechende Bewegungsmuster abrufen zu können. Durch die Ernährungsweisen der heutigen Zeit werden dem Körper nötige Inhaltsstoffe oft nicht mehr in benötigtem Umfang oder in hochwertiger Qualität zugeführt, was zu entsprechenden Defiziten in diesen Systemen führen kann. Durch die Einnahme von Brahmi können die geistige Leistung im Alltag erhöht, aber vor allem auch die sportliche Performance wirkungsvoll unterstützt werden.
Die Wirkstoffe aus Brahmi sind rein pflanzlich und somit nicht nur für Sportler, sondern für Jedermann geeignet. Vor allem Kinder und Jugendliche benötigen besonders viele essenzielle Stoffe für Wachstum sowie für Anforderungen in der Schule und beim Sport. Brahmi kann dabei helfen, Überlastungen oder auch Hyperaktivität – gerede bei den jungen Sportlern – wirkungsvoll zu reduzieren.

Zusammenfassung:
Höher – Schneller – Weiter: das sind die Olympischen Ziele, die aber in allen Bereichen des (Leistungs-)Sports umgesetzt werden. Wenn gerade im Leistungssport die Verletzungzahlen durch hohe Belastungen in Training und Wettkampf deutlich steigen, dann sollte man sich nach Lösungsansätzen, beispielsweise auch in der Pflanzenwelt, umschauen.
Moringa als körperlicher Aktivator ermöglicht es, die Trainingsbelastungen besser in Leistung zu transferieren, die Regeneration zu beschleunigen und das Immunsystem zu stärken, um die Ziele des Sportlers oder des Teams maßgeblich zu unterstützen.
Brahmi als geistiger Aktivator unterstützt unsere vielfältigen Sinnessysteme, um den motorischen Output über höheren sensorischen Input optimal zu fördern.
Gerade für die Ernährungsstrategie von Sportlern, die sich vegetarisch oder sogar vegan ernähren, können beide Produkte durch die verschiedensten Inhaltsstoffe sowie die große Bioverfügbarkeit wertvolle Dienste leisten.
Denn: Sport soll ja in den meisten Fällen Spaß machen und die Gesundheit erhalten.